PFARRGEMEINDE
PFUNDERS

18. April 2024

Tod von Herrn Andreas, August Huber CanReg.   [6. Januar 2023]

 

 

Herr Andreas wurde als erstes von 11 Kindern am 23. August 1944 beim Graf in Pfunders geboren und auf dem Namen August Johann getauft. am 22. Jänner 1971 wurde er in die Gemeinschaft der Augustiner Chorherren in Neustift aufgenommen und bekam den Namen Andreas.

Seine Priesterweihe empfing er am 25. Juni 1978 im Dom zu Brixen. Herr Andreas wirkte als Kooperator in Natz und Welschnofen, als Pfarrer in Geiselsberg, Völser Aicha und Pfalzen. Seit 1. September 2016 leitet er den neu bgebildeten Seelsorgeraum Assling mit den Pfarreien Assling, Bannberg, Mittewald, St. Justina und Thal. Anfang November 2022 kam er aus gesundheitlichen Gründen ins Kloster Neustift und starb dort nach kurzer schwerer Krankheit am Mittwoch, 4. Jänner 2023.

Guschtl, wie wir ihn Pfunderer nannten, war ein feiner Mensch. Als Seelsorger hat er sich für die ihm anvertrauten Gemeinden mit ganzer Kraft eingesetzt. Er war glücklich bei seiner Tätigkeit, das spürten die Menschen, die ihn besuchten.

Uns Pfunderern bleibt der Sonntagsgottesdienst am 06.11.22 in Erinnerung, es war, so haben es viele mitempfunden, ein Geschenk und auch ein Vermächtnis an seine Heimatpfarre Pfunders.

Der Herr schenke Guschtl die ewige Freude.

 

Herr Andreas Huber ist in der Lourdeskapelle im Kreuzgang des Klosters Neustift aufgebahrt.

Der Seelenrosenkranz wird in der Basilika in Neustift am Samstag, den 07.Jänner 2023, am Sonntag den 08. Jänner 2023 um 19.30 Uhr und am Montag, 09. Jänner 2023 um 14.00 Uhr gebetet.

Die Einsegung ist am Montag um 14.30 Uhr in Lourdeskapelle des Klosters Neustift, anschließend begleiten wir unseren lieben Verstorbenen zum Requem in der Stiftsbasilika und zur Beisetzung auf den Stiftsfriedhof.

 

Am Sonntag, den 08. Jänner 2023 betet die Pfarrgemeinde Pfunders für den verstorbenen AndreasAugust Huber CanReg um 18.30 Uhr in Pfarrkirche Pfunders den Seelenrosenkranz.

RIP

Neujahr 2023   [1. Januar 2023]

 

MIt einem  Gedicht von Jochen Klepper aus dem Jahre 1938., das er am Vorabend des Zweiten Weltkrieges gedichtet hat, möchten wir euch allen ein Gutes Neues Jahr wünschen.

«Der du die Zeit in Händen hast, 
Herr, nimm auch dieses Jahres Last 
und wandle sie in Segen.

Nur von dir selbst in Jesus Christ 
die Mitte fest gewiesen ist, 
führ uns dem Ziel entgegen.

Der du allein der Ew’ge heißt 
und Anfang, Ziel und Mitte weißt 
im Fluge unsrer Zeiten:

Bleib du uns gnädig zugewandt 
und führe uns an deiner Hand, 
damit wir sicher schreiten.»