PFARRGEMEINDE
PFUNDERS

18. April 2024

Chronik

1050 Die erste Kapelle wir erwähnt.
1090 Der Name Pfunders wird das erste Mal erwähnt. Der Name lässt sich ableiten vom lat. Wort „fundus“, das wird übersetzt mit Grund zuhinderst im Tal.
1398 Im ersten Stiftungsbrief ist einmal wöchentlich eine Messe in Pfunders, daher muss eine Kirche (vermutlich 1397)bereits gebaut worden sein. Die Einwohner von Pfunders werden anfangs von Rodeneck und später von Weitental aus betreut.
1490 Das Gemeälde des Heiligen Christophorus an der Westwand des Presbyteriums.
1495 Die jahreszahl befindet sich auf der alten Türe des Sakristei
16. Jhd. Aus der zeit stammt die Rosenkranzkönigin, das Eggerkreuz, die Reste des gotischen Flügelaltars mit einer Darstellung des heiligen Kassians. Ebenso kann dieser spätgotischen Epoche auch das wertvolle Fastentuch und eine Marienstatue zuordnen. Auch die Fresken die bei der letzten Restauerierung vorne im Presbytereium ansatzweise freigelegt wurden stammen vermutlich aus dieser Epoch.
1660 Nach einem Brand wird der Kuppelturm errichtet.
   
1679 Pfundes wird Kuratie. Der Kurat von Pfunders die kanonischen Bücher: Geburtenbuch und Sterbebuch.
1780 Die Totenkappelle., das Beinhaus wird erbaut. Aus dieser Zeit stammt auch die gekleidete Marienstatue mit dem Jesukind und die Statue „Unser Herr im Elend“.
1808 – 1810 Der gotische Kirchenbau wird erneuert und der Grundriss der Kirche im spätarockem Stil vergößert.
13. Mai 1810 Kurat Thomas Singer (Pfunders), Andreas Marbach Provisor in Weitental und der Hilfspriester Johann Paul Hofer segnen den erweiterten Freidhof.
20. Mai 1810 Einweihung des neu errichteten Zubaues der Pfarrkirche durch Fürstbischof Karl von Lodron