PFARRGEMEINDE
PFUNDERS

20. Juni 2018

Gedenkmesse: „Hinteregger Zogl“   [11. Juni 2018]

Auf Anregung von P. Dominik Markl SJ wird  am So. 17. Juni 2018 um 11.00 Uhr  bei den Gedenksteinen von P. Severin Leitner SJ und Philipp Huber beim Kreuz auf dem  „Hinteregger Zogl“ ein Gottesdienst gefeiert.

Es werden mehrere Mitbrüder  von P. Severin Leitner SJ mitfeiern. Zu diesem Gottesdienst sind alle herzlich eingeladen.

Hier findet sich der Flyer.

Für die Eucharistiefeier findet ich hier das Programm.

Priesterjubiläen   [16. Mai 2018]

P. Albin Peskoller OFMcap feiert das 50 jährige Priesterjubiläum

Er ist am 22.11.1941 in Hofern/Kiens geboren; 
Priesterweihe am 29.06.1968 im Dom zu Brixen; 
1969 – 1970:  Katechet in Meran; 
1970 – 1974: Wochenendkaplan in Terenten und Katechet in Bruneck; 1974 – 1984: Pfarrer in Onach und Religionslehrer in Bruneck; 
1984 – 1989: Krankenhausseelsorger in Bruneck; 
Ab September 1989 Pfarrer in Pfunders; 
Ab September 1996 Pfarrer in Weitental.

Herr Andreas CR (August Johann) Huber feiert das 40 jährige Priestjubiläum 

Geboren am 23.08.1944 beim Graf; 
1971 Aufnahme in das Augustiner Chorherrenstift Neustift und er wählte dabei den Namen Andreas. 
25. Juni 1978 Priesterweihe im Dom zu Brixen; 
1978 bis 1980 Mitarbeiter in der Seelsorge der Pfarre Natz; 
1980 bis 1989 Kooperator in Welschnofen; 
1989 bis 2000 Pfarrer in Geiselsberg; 
2000 bis 2001 Kloster Neustift; 
2001 bis 2009 Pfarrer von St. Johann in Völser Aicha; 
2009 bis 2017 Pfarrer in St. Cyriak in Pfalzen; 
Ab Herbst 2017 Pfarrer im Seelsorgeraum Assling (Osttirol).

 

Die Priesterjubiläen feiert die Pfarrgemeinde Pfunders am 09. und 10 Juni 2018.

Erstkommunion 2018   [16. Mai 2018]

Jesus ist das Brot für mein Leben und das Brot für die ganze Welt.

Die Pfarrgemeinde Pfunders feiert die Erstkommunion am Sonntag 27. Mai 2018, dem Dreifaltigkeitssonntag.

Karfreitag 2018   [30. März 2018]

 

 

Fastentuch in der Pfarrkirche zum Heiligen Martin in Pfunders

 

Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen?“ Diese Worte Jesu am Kreuz machen das ganze Elend des Karfreitags aus: „Gottferne!“ Ist der, auf den ich mein Leben gesetzt habe, noch in meiner Nähe, auch wenn ich ihn nicht mehr spüre? Dieses Gefühl ist nicht auf den Karfreitag festlegbar. Es ist eine Erfahrung, die jeder und jede von uns macht: Wo ist dieser Gott beim Tod eines lieben Menschen; wo ist er, wenn ein junger Mensch stirbt oder eine mit dem Tod endende Diagnose erfährt? Wo ist Gott, in den Kriegsgebieten von Syrien, wo Tag für Tag Menschen abgeschlachtet werden? Wo ist er, wenn ich nicht mehr weiter weiß mit meinem Leben und mir jedwede Perspektive fehlt? Aus! Ende! Wo bleibt da der gute Gott, der Barmherzige?

„Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen?“ Diese Erfahrung macht auch Jesus selbst. Für einen Augenblick scheint die Beziehung zu seinem himmlischen Vater zu reißen – abzubrechen. Auch in ihm wird es dunkel und kalt. Das Sterben am Kreuz als Höhepunkt seines irdischen Scheiterns?! Aus? Ende?

Den Karfreitag begehen heißt, diesen Augenblick der absoluten Dunkelheit auszuhalten und mit Jesus unter diesem Kreuze zu stehen. Mittragen und ertragen – uns solidarisch zu zeigen, um dann zu erfahren, dass es noch ein weiteres Wort geben kann: „Vater, in deine Hände, lege ich meinen Geist!“ Auch, wenn ich dich nicht spüren kann, weiß ich, dass du da bist und mich umfängst. Deshalb, kann ich alles, was mich ausmacht, mein Scheitern, meine Dunkelheit, meine Gottferne in Deine Hände legen und darauf vertrauen, dass Gottes Hände gute Hände sind.

 

Fastenkalender 2018, Peter Jansen, Velbert

 

Fastenzeit 2018   [14. Februar 2018]

Am Wegrand auf dem Vigiljoch.

„Asching giohn“ damit meinen die Pfunderer, dass der Pfarrer den Gläubigen das Aschekreuz auf die Stirn macht und dabei spricht: „Gedenke Mensch, dass du Staub bist und zum Staub zurück kehren wirst.“

Es beginnt die Fastenzeit, es ist eine stille und besinnliche Zeit.
Die Wege sind noch vereist, aber die Frühlingssonne schlägt das Eis auf: Die Natur bricht auf, es geht dem Frühjahr entgegen. Dies kann ein Sinnbild sein für uns Menschen, die nicht traurig, aber voller Erwartung nach Ostern, aufbrechen.

 

Neujahr 2018   [31. Dezember 2017]

Dieses Bild stammt von der „Rodenecker Alm“ (Februar 2017)

Was mir wichtig ist, sind Menschen, denen ich vertrauen kann. Menschen bei denen ich einfachder sein kann, der ich bin, die nicht immer Fehler in mir erkennen, sondern auch meine Talente. Bei denen ich mich auch anlehnen darf, wenn es mir gerade schlecht geht, und die ich um Rat, auch bei unangenehmen Fragen, bitten kann. Menschen, die Freuden und Leiden mit mir teilen. Diese zwischenmenschlichen Beziehungen haben mir immer sehr viel Kraft gegeben und mir dabei geholfen, in manchen dunklen Stunden ein Licht zu erkennen. Diese gute Erfahrungen haben die Sehnsucht in mir geweckt, anderen ein solcher Mensch zu sein. Für andere dazu sein und mit ihnen Freud und Leiden zu durchleben. Ihnen Gewissheit zu geben für mich besonders und einzigartig zu sein, das möchte ich versuchen, anderen zu schenken.

Michaelskalender 2018

Weihnachten 2018   [24. Dezember 2017]

Freie Zeit sei keine leere Zeit für dich.

Deine freie Zeit soll vielmehr gefüllt sein:

von der Liebe zu deiner Familie,
von der Freude an deinen Hobbies,
von der Kraft, die aus dem Ausruhen erwachsen kann,
von der Neugierde an den Dingen,
die in der Welt geschehen,
von der Phantasie,
die ein gutes Buch freizusetzen vermag,
von dem Glück,
das man in der Gemeinschaft guter Freunde erfährt,
von der Zufriedenheit,
die uns nach Erledigung aller Aufgaben erfüllt,
von der Ekstase der Zweisamkeit,
die sich Liebende schenken.

Freie Zeit sei erfüllte Zeit für dich!

Virtueller  Adventkalender  2018, Linz

Pfunderer Advent   [6. Dezember 2017]

Einladung zum „Pfunderer Advent“

Jedes zweite Jahr im Advent gestalten unterschiedliche musikalische Gruppen aus Pfunders den „Pfunderer Advent“. 

Programm für das Adventsingen.

Mit ihren musikalischen Beiträgen möchten sie auf diese stille Zeit hinweisen und sie auch deuten: Gott wird Mensch im Kind Jesus, das von Maria geboren und in eine Krippe gelegt wird.

Allerheiligen – Allerseelen 2017   [27. Oktober 2017]

Wir trauern und beten für die Verstorbenen der Pfarrgemeinde Pfunders seit Allerheiligen 2016.

Hochw. Anton Meßner gestorben am 07. Dezember 2016 Pfarrer (1963 – 1975)
Leiter Walter gestorben am 17.12.2016
Beikircher, Leitner Katharina gestorben am 17. Dezember 2016
Lamprecht Kreszenz gestorben am 08.01.2017 in Ebbs, Österreich
Oberhofer Johann (Schmied gestorben 15.Jänner 2017 (Nasen)
Leitner Peter, Leitner gestorben am 19.01.2017
Unterkircher, Volgger Frieda, Kröll; gestorben  am 24.02.2017
Huber Marius (Kröllhäusl) gestorben am 17.03.2017 (BrixenN
Leitner Florian, Urthaler gestorben am 12.03.2017
Weissteiner Gasser Maria, Rosenheimer gestorben am 15.04.2017
Auer Lamprecht Josefa gestorben am 02.06.2017 in Niederndorfberg (Österr.)
Oberhofer Florian, Berger gestorben am 06.09.2017
Bergmeister Johann, Gassfelder gestorben am 30.09.2017

Sommer 2017   [10. Juli 2017]

Gunggl Alm mit der Max Hütte (Ginzling, Zillertal)

 

Andachten und Wort-Gottes-Dienst Feiern im Juli 2017 

Donnerstag, 13. Juli 2017 um 19.30 Uhr Wort-Gottes-Feier

Donnerstag, 20. Juli 2017 um 19.30 Uhr Andacht

Donnerstag, 27. Juli 2017 um 19.30 Uhr Andacht